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Latexfreier OP-HandschuhPeha-taft syntex setzt neue StandardsLatexallergien stellen in medizinischen Berufen ein zunehmendes Problem dar. Insbesondere das OP-Personal ist täglich mehrere Stunden lang über den OP-Handschuh mit Naturkautschuklatex in Kontakt und dadurch der Gefahr ausgesetzt, im Laufe der Zeit eine Latexallergie zu entwickeln. Der einzige nachhaltig wirksame Schutz vor einer Latexallergie liegt daher in der konsequenten Verwendung naturlatexfreier OP-Handschuhe. Der vor allem in seinen Trageeigenschaften deutlich verbesserte Peha-taft syntex von Hartmann setzt bei latexfreien OP-Handschuhen einen neuen Standard. Durch eine Feinabstimmung des Mischungsverhältnisses der eingesetzten Copolymere ist es nun gelungen, einen latexfreien Handschuh herzustellen, der in seinen Trageeigenschaften den herkömmlichen Handschuhen aus Naturlatex in nichts nachsteht. Zudem ermöglicht die Umstellung auf vollanatomische Handschuhformen ein ermüdungsfreies Tragen auch über einen längeren Zeitraum hinweg. Selbstverständilich erfüllt Peha-taft syntex die Anforderungen der für medizinische Einmalhandschuhe geltenden Norm EN 455 in vollem Umfang. Mit dem Peha-taft syntex ist nun ein latexfreier OP-Handschuh auf dem Markt, der das Problem der Latexallergie im OP endgültig lösen kann. Seit April 1998 steht zudem auch ein hochwertiger latexfreier Untersuchungshandschuh, Peha-soft syntex, zur Verfügung. Er stellt eine Alternative zum unsterilen Einmalhandschuh dar und verfügt über die gleichen außergewöhnlichen guten Trageeigenschaften wie der OP-Handschuh Peha-taft syntex.
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Interessante Seiten:
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http://www.dr-hagen.de/fwa/themata/allergie/latex/produkte/handschuhe/, Stand: 2006-02-12, kw
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